Aktuelles

Finalistin des Engagementpreises 2020: Sonja Wiedemann: Erinnerung für zwei


Teilnehmende aus Deutschland und Israel bei einem sogenannten Erinnerungsabend in Jerusalem
© Sonja Wiedemann - sonja_wiedemann(at)gmx(dot)net | www.studienstiftung.de

Das Projekt „Erinnerung für zwei“ von Sonja Wiedemann ermöglicht auf einer persönlichen Ebene eine Beschäftigung mit der Shoah. Deutsche und Israelis treffen sich bei sogenannten Erinnerungsabenden, um bei angeleiteten Vier-Augen-Gesprächen über Erfahrungen, Klischees, Aufarbeitungsstrategien und Wissensvermittlung mit Blick auf die Shoah zu sprechen.
Sonja Wiedemann studiert Evangelische Theologie in Leipzig und engagiert sich im jüdisch-christlichen Dialog. Mit ihrem Projekt, das sie während ihres Auslandsjahrs in Jerusalem gestartet und in Deutschland ausgeweitet hat, möchte sie den Dialog auf einer persönlichen, nicht-akademischen Stufe stattfinden lassen und die gesellschaftliche Relevanz der Holocaust-Aufarbeitung hervorheben. Die Meinungen, die bzgl. der Shoah zwischen der jüdischen und christlichen Sicht oft weit auseinandergehen, zeigen, wie wichtig dieser Dialog heute ist.

Spendenaufruf

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie die nächsten Erinnerungsabende, indem Sie sich an den anfallenden Kosten beteiligen (z.B. für Raummiete, Verpflegung und Ambiente). Die Bethanienkirche stellt dankenswerterweise ihr Spendenkonto dafür zur Verfügung. Dort wird es 2020 auch Informationsveranstaltungen zum Projekt geben.

Bankverbindung:

Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig, Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank),
IBAN: DE71 3506 0190 1620 4790 78,
BIC: GENO DE D1 DKD
Codierung: "RT 1923 - Erinnerung für zwei, Spendenaufruf der Studienstiftung"

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