Aktuelles

Neue Pfarrerin - neuer Pfarrer für den Leipziger Südwesten gesucht!

Wir wünschen uns eine baldige Wiederbesetzung unserer 4. Pfarrstelle im Schwesterkirchverbund der Ev.-Luth.Kirchgemeinde Leipzig-Lindenau-Plagwitz mit SK Leipzig-Großzschocher-Windorf , SK Leipzig-Kleinzschocher, SK Leipzig-Knauthain und SK Leipzig-Schleußig, (Kbz.Leipzig).

Hier findet sich die Ausschreibung mit weiteren Informationen:
engagiert.evlks.de (Amtsblatt 13-2020, Seite A 188)

Weitere Auskünfte erteilen sehr gern Pfarrer Martin Staemmler-Michael, Tel: 0341/4129566 und die Vorsitzende des Kirchenvorstandes Knauthain, Frau Bettina Strauß, Tel: 0341/4283533.
Gern können Sie unsere Gemeinden besuchen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Wir sind auch in Zeiten der Corona-Krise für Sie da.

Das geschieht in der gegenwärtigen Situation über das Telefon der Bethanienkirchgemeinde: 0341-480 4013 montags und mittwochs zwischen 14-18 Uhr freitags von 9-11 Uhr.

Der Anrufbeantworter ist immer geschaltet. Das Pfarramt ist auch der Notfallanschluss, wenn jemand Hilfe benötigt. Sie erreichen uns auch per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Seelsorgegespräche erreichen Sie Pfarrerin Angela Langner-Stephan unter 0341-4686608.

Das Gemeindebüro ist seit 15.06.2020 wieder geöffnet.

Wir wünschen allen Gottes Segen und eine behütete Zeit.

Ökumenisches „Corona-Seelsorgetelefon“ geschaltet

Übers Telefon von Montag bis Freitag von 9.00-18:00 Uhr erreichbar
DRESDEN – Seelsorger und Berater von Kirche und Diakonie starten am 30. März in Sachsen mit „Corona-Seelsorgetelefon“.
DRESDEN – Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie Beraterinnen und Berater der Ev.-Luth. Landeskirche, des Bistums Dresden- Meißen und der Diakonie Sachsen haben ein ökumenisches „Corona-Seelsorgetelefon“ organisiert. Die geschulten Seelsorger werden ab nächster Woche, Montag, 30. März, mit einer zentralen Telefoneinwahl von montags bis freitags von 9.00 bis 18:00 Uhr erreichbar sein. Sie wollen mit diesem Angebot den Dienst der bestehenden TelefonSeelsorge ergänzen und auf Fragen eingehen, die möglicherweise in den Tagen und Wochen der Corona-Pandemie aufbrechen und unruhig machen.
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Finalistin des Engagementpreises 2020: Sonja Wiedemann: Erinnerung für zwei


Teilnehmende aus Deutschland und Israel bei einem sogenannten Erinnerungsabend in Jerusalem
© Sonja Wiedemann - sonja_wiedemann(at)gmx(dot)net | www.studienstiftung.de

Das Projekt „Erinnerung für zwei“ von Sonja Wiedemann ermöglicht auf einer persönlichen Ebene eine Beschäftigung mit der Shoah. Deutsche und Israelis treffen sich bei sogenannten Erinnerungsabenden, um bei angeleiteten Vier-Augen-Gesprächen über Erfahrungen, Klischees, Aufarbeitungsstrategien und Wissensvermittlung mit Blick auf die Shoah zu sprechen.
Sonja Wiedemann studiert Evangelische Theologie in Leipzig und engagiert sich im jüdisch-christlichen Dialog. Mit ihrem Projekt, das sie während ihres Auslandsjahrs in Jerusalem gestartet und in Deutschland ausgeweitet hat, möchte sie den Dialog auf einer persönlichen, nicht-akademischen Stufe stattfinden lassen und die gesellschaftliche Relevanz der Holocaust-Aufarbeitung hervorheben. Die Meinungen, die bzgl. der Shoah zwischen der jüdischen und christlichen Sicht oft weit auseinandergehen, zeigen, wie wichtig dieser Dialog heute ist.

Spendenaufruf

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie die nächsten Erinnerungsabende, indem Sie sich an den anfallenden Kosten beteiligen (z.B. für Raummiete, Verpflegung und Ambiente). Die Bethanienkirche stellt dankenswerterweise ihr Spendenkonto dafür zur Verfügung. Dort wird es 2020 auch Informationsveranstaltungen zum Projekt geben.

Bankverbindung:

Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig, Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank),
IBAN: DE71 3506 0190 1620 4790 78,
BIC: GENO DE D1 DKD
Codierung: "RT 1923 - Erinnerung für zwei, Spendenaufruf der Studienstiftung"

Neuer Schwesternkirchvertrag

Ab dem 01.01. 2020 werden wir mit Knauthain und Großzschocher-Windorf Kirche im Leipziger Südwesten gestalten. Der Vertrag ist unterzeichnet. Wir haben uns für eine Strukturform entschieden, die die Eigenständigkeit der Kirchgemeinden erhält. Als verbindendes Gremium setzen wir einen paritätisch besetzten Verbundausschuss ein.
Unser Ziel ist es, die Standorte zu stärken und nah bei den Menschen zu sein. Das ist in der heutigen Zeit eine heftige Herausforderung. Alle Verantwortlichen wissen, dass kirchgemeindliches Leben dann Ausstrahlung hat, wenn Kommunikation, Zuwendung und Gestaltungswille vorhanden sind. Wir wollen mit allen Ehrenamtlichen diese Aufgabe angehen und hoffen auf breite Unterstützung. Die Stimme der Kirche soll auch in Zukunft klar zu hören sein.
Pfarrer Martin Staemmler-Michael

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